Attraktionen und Highlights für den Sommer
Dein Urlaubsplan für die persönlichen Abenteuertage in Zell am See Kaprun

Vera als deine persönliche Urlaubsberaterin stellt dir deine persönlichen Abendteuertage in der Region zusammen. Im Herzen des Salzburger Landes findet sich mit Zell am See-Kaprun eine der abwechslungsreichsten Regionen des inneralpinen Raums. Gletscher, Berg und See ist unser Programm. Der Gletscher Kitzsteinhorn bietet auch im Sommer ein hochalpines Erlebnis, ob gemütlich mit der Bahn zur spektakulären Panorama Plattform „Top of Salzburg“ oder eine anspruchsvolle Wanderung im Gebirge. Der Berg – die Schmittenhöhe wartet mit zahlreichen Aktivitäten wie der Schmidolins Feuertaufe, dem E-Motocross Park oder einer gemütlichen Wanderung zu den Speicherteichen auf euch. Der See ist Dreh und Angelpunkt für zahlreichen Wassersportaktivitäten, sowie Motorad und Radtouren. Außerdem bietet er Abkühlung nach einem aktiven Tag im Golfclub Zell am See-Kaprun-Hinterglemm.

Hier das Spezialprogramm von Vera:

Tag 1

Das Wasser findet sich in seinem Element Eis am Gletscher Kitzsteinhorn. Es ist ratsam früh zu starten. Die Gletscherbahn öffnet um 08:15 ihre Pforten. Mit dem Gletscherjet 1 und 2 geht es hoch hinauf auf 3.000 Meter. In der Gipfelwelt kann man im „Cinema 3.000“ das Naturerlebnis Gletscher im Breitbildformat bestaunen, bevor es über die Nationalpark Gallery auf die schwebende Panorama-Plattform „Top of Salzburg“ geht. An sonnigen Tagen kann man dort von der Zugspitze über den Wilden Kaiser und den Watzmann bis zum Großvenediger sehen.

Am Weg ins Tal liegt der Klammsee mit der Sigmund-Thun Klamm. Nach einer kurzen Wanderung durch die Klamm erreicht man den See. Geheimtipp: Es gibt viele Grünflächen am Wasser, die sich ideal zum Picknicken eignen.

Zum Abschluss gibt es eine weitere Attraktion am Ortseingang von Kaprun – Den Alpine Coaster „Maisiflitzer“. Die Sommerrodelbahn garantiert Spaß und Adrenalin für Jung und Alt. Während die Eltern in der „Maisialm“ Kaffee und Kuchen genießen, toben sich die Kinder am angrenzenden Erlebnispark aus.

Tag 2

Es gibt sonniges Wetter! Schnell die Badesachen eingepackt und ab zum See. Sonne getankt wird in einem der drei Strandbäder rund um den See: Am Strandbad Seespitz in Schüttdorf gibt es auch Wassersportaktivitäten wie Windsurfen und SUP. Die Edi´s Wasserschule ist im Thumersbacher Strandbad zu Hause. Wasserski, Wakeboard und viele weitere Aktivitäten warten auf die sportlichen Gäste unter euch. Entscheidet man sich für das Zeller Strandbad, kann man nach dem Sonnenbad eine Bootstour auf der MS Schmitten oder eine private Ausfahrt auf einem der Elektro- oder Tretboote starten.

Veras Geheimtipp: Plant unbedingt Lunch oder Abendessen im Beachclub Thumersbach ein. Man sitzt unmittelbar am Wasser, bei unvergleichlicher Stimmung.

Das Badeerlebnis lässt sich wunderbar mit einer Radtour um den Zeller See verbinden. Auf den 13 Kilometern geht es durch das romantische Zeller Moos, vorbei an unzähligen Halbinseln und grünen Flecken direkt am Wasser.

Tag 3

Der Berg ruft! Den Gipfel der Schmittenhöhe erreicht man am schnellsten über die Gipfelbahn am Ende des Schmittentals.

Veras Geheimtipp: Eine Wanderung vom Gipfel zur Mittelstation des City Express.

Wer nur einen Spaziergang plant, startet am besten mit dem City Express direkt vom Stadtzentrum. Von der Mittelstation erreicht man den einzigartigen Speicherteich in nur wenigen Gehminuten – Panorama inklusive! Wer die Kleinen mit einer E-Motocross Runde überraschen will, wählt den AreitXpress in Schüttdorf. Von dort aus geht es auf die Mittelstation. Während die Kinder die Motoradstrecke testen, können die Eltern auf der Areitalm entspannen.

Schlechtwetter-Tipp: Im Jugendclub Pecile gibt es eine riesige Kletterwand, Squash und eine Indoor Beachvolleyball Halle.

Tag 4

Sollte man nach einem Kurztrip Zell am See-Kaprun schon wieder verlassen, bietet der Abreisetag zahlreiche Möglichkeiten den Urlaub ausklingen zu lassen. Wie wäre es mit einem Bummel durch den Altstadtkern von Zell am See? Die Innenstadt von Zell am See bietet viele Einkaufsmöglichkeiten – sei es ein Souvenir für die zuhause Gebliebenen oder trendige Kleidung aus einer der vielen Boutiquen im Altstadtkern.

Schlechtwetter-Tipp: Das „Vötters Fahrzeugmuseum“ beherbergt 200 Exponate mit viel Automobilgeschichte und das Kaprun Museum arbeitet die Historie von Kaprun auf.

Auf dem Heimweg Richtung Norden lohnt es sich immer einen Abstecher zu den umliegenden Bergseen und Klammen (Seisenbergklamm, Kitzlochklamm nahe Lofer) zu machen. Richtig entschieden haben sich alle, die eine ganze Woche in der Region verbringen. Für jene gibt es nämlich noch viele weitere Abendteuer:

Tag 5

Gewusst? Die Großglockner Hochalpenstraße ist die höchstgelegene Pass Straße in Österreich. Also ab ins Auto oder auf das Bike um in Richtung Fuschertal auf den Großglockner aufzubrechen. Die Kaiser-Franz-Josefs Höhe wurde 1935 erbaut und ist seit dem mit dem Auto, Motor- oder Fahrrad erreichbar. Von der Straße hat man den perfekten Ausblick auf den höchsten Berg Österreichs: Der Großglockner misst 3.798 Meter und beherbergt den größten Gletscher der Ostalpen – die Pasterze.

Das Beste: Am Weg zum Glockner liegt der Wild- und Erlebnispark Ferleiten. Zu bewundern gibt es über 200 alpine Tiere: Darunter zu finden sind Luchse, Bären, Wölfe und viele mehr. Die Kleinen können sich anschließen am Spielplatz austoben, während die Eltern von der Sonnenterasse des Restaurants Lukashansl ihren Nachwuchs beobachten.

Veras Geheimtipp: Eine Caddy Tour vom Wildpark in das romantische Käfertal. Lass dich überraschen!

Tag 6

Auf dem Weg Richtung Krimml liegt das Nationalparkzentrum Mittersill. Auf 1.800 m2 Ausstellungsfläche, welche sich über drei Stockwerke verteilt, finden sich unzählige Themenstationen an denen man den Nationalpark Hohe Tauern kennenlernen kann. Oben drauf gibt es ein spektakuläres 3D Kino!

Auf der Strecke zu den weltberühmten Krimmler Wasserfällen kommt man in den Genuss von alpinen Landschaften mit romantischen Bauernhöfen. Den ersten, der insgesamt 380 Meter hohen Wasserfälle erreicht man zu Fuß in nur 10-15 Gehminuten. Zum Gasthof Schönangerl, welches über dem mittleren Wasserfall liegt, fährt zwischen 11:00 und 16:00 ein Shuttle.

Wer am Nachmittag noch einen Kaffee mit Aussicht genießen möchte stattet am besten auf dem Heimweg dem Schloss Mittersill einen Besuch ab.

Veras Geheimtipp: Eine Zugfahrt von Zell am See nach Krimml, ein Besuch der Wasserfälle und anschließend eine Radtour zurück nach Zell am See, vorbei an den schönsten Badeseen des Pinzgaus.

Tag 7

Wenn der Heimweg über das Saalachtal führt, ist man gut beraten einen Abstecher nach Leogang einzuplanen. Der Flying Fox ist 1600 Meter lang und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 130 km/h. Mit mehr Kultur, aber nicht weniger Erlebnis, verbringt man den Tag im Schaubergwerk Leogang. Vor über 600 Jahren schon wurde dort Silber abgebaut. Die Tour führt über enge Stollen tief in den Berg hinen.

Tipp: Frühaufsteher können beides wunderbar verbinden! Alternativ lässt sich der Abreistag natürlich wunderbar in der Innenstadt von Zell am See verbringen.